Laufcupsiegerehrung

Foto von Stefan Hölter.

Am heutigen Sonntag fand im INJOY die Laufcupsiegerehrung statt, um 10 Uhr trafen wir uns zu einem gemeinsamen Training. Als Zweitplatzierter in der Gesamtwertung reiste ich natürlich extra aus Neubrandenburg nach Wolfsburg.

Nach einer zügigen Laufeinheit mit meinen Vereinskollegen Louis und Kevin fand um 12 Uhr die Siegerehrung statt. Für eine professionelle Moderation sorgte der Volkslaufveranstalter Marco Leaseke. Ein ganz besonderer Dank geht an den Organisator meinen Vater Hans-Günter für eine tolle Siegerehrung und ein schönes Laufcupjahr 2014. Bis zum nächsten Jahr! Die Anmeldung ist eröffnet: Klick hier!


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Scott Jurek und ich in Berlin

ScottJurek2Am vergangenen Wochenende arbeitete ich für Runners Point auf der Marathonmesse in Berlin. Während dieser Tage hat ich die Gelegenheit viele nette und sympathetische Läufer zu treffen, sie berichteten mir von Erlebnissen und Zielen. Trotz harter Arbeitstage war das eine wunderbare Erfahrung und hat mir viel Spaß bereitet hat. Was letztlich auch an meinen vielen Kollegen lag, welche ich in diesen Tagen kennen lernt.

Ein ganz besonderer Moment war das Treffen mit meinem Läufer-Idol; der Ultraläufer Scott Jurek. Etwas nervös ließ ich mir ein Autogramm geben und versprach in neun Jahren ebenfalls beim Western States 100 zu starten.

ScottJurek

Scott Jurek auf der Messe in Berlin getroffen.

 


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Biografie

Nun ist es so weit! Meine kleine Biografie hat auf meinem Blog Einzug gefunden. Auch meine Erfolge werden in wenigen Tagen hier zu finden sein. Oben in der Leiste kommt ihr zu meiner Biografie oder direkt über diesen Link: Klick


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Training 16.12 – 22.12.13

Zurück in Deutschland, die nächsten zwei Tage schreibe ich einen kleinen Rückblick über Italien, sowie das Training.

Die Nacht von Montag auf Dienstag verbrachte ich über 15 Stunden im Zug. Aus Zeitmangel musste das Training am Montag ausfallen und am Dienstag wäre kein sinnvolles Training zustande gekommen. Dafür habe ich meine müden Beine im Schwimmbad entspannt.

Aber heute ging es natürlich wieder weiter, hier der Vorschau der Woche:

 

Mo: Rückfahrt/Pause

Di: Rückfahrt/Pause

Mi: 16km schneller Dauerlauf

Do: 200m/400m/600m/400m/200m im Wettkampftempo

Fr: locker Laufen

Sa: CrossLauf/Wettkampf über 7,5 km

So: Langer Dauerlauf

Umsetzung:

  Tempo Zeit Kilometer pos. Höhenu. Puls Ø/max. Kommentar
16.12-22.12.13            
Montag           Rückfahrt/Pause
Dienstag           Rückfahrt/Pause
Mittwoch 04:16 00:35:32 8 km  
  03:49 01:01:19 16 km 100m 162/176 Schneller Dauerlauf
Donnerstag            

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„Die Nacht nach den Marathon“

Hätte mich irgendjemand vorgewarnt vor „der Nacht nach den Marathon“, wäre ich vermutlich nie gelaufen! Am Abend bereiteten mir die etwas steifen Bewegungen beim Gehen oder Treppensteigen, sowie die leichten Schmerzen, nur wenig Kopfzerbrechen. Ganz im Gegenteil zu der Nacht. Ich schlief weniger als drei Stunden und litt an Höllenqualen. Meine Beine brannten, ganz besonders die Kniekehlen. Ich schwitzte und fror abwechselnd. Keine Position im Bett versprach eine Linderung der Schmerzen. Die Bettdecke verursachte durch ihr Gewicht weitere unerträgliche Qualen.

Um 5 Uhr morgens gab ich jegliche Versuche auf, in schmerzfreie Träume zu entfliehen. Ab 6 Uhr hielt ich keine weitere Sekunde mehr im Bett aus. Jeder Schritt wurde zu einer Qual, stehen und gehen waren jedoch besser als liegen. Die gefühlte Zeit beim Treppensteigen war vergleichbar mit meinen Durchschnittstempo pro Kilometer am Vortag. Um 7:30 verbrachte ich die nächste Stunde im Salzbad in der Badewanne. Beim Einsteigen in die Wanne hatte ich das Gefühl, ich wäre über Nacht um 75 Jahre gealtert. Nach diesem Bad waren die Schmerzen halbwegs erträglich. Am Dienstag gelang es mir meine Beine wieder ganz anzuwinkeln. An den Qualen erinnerte am Mittwoch beim ersten Training nur noch ein leichtes Drücken im linken großen Zeh.

Noch nie habe ich so extreme Schmerzen erlebt. Doch im nächsten Jahr werde ich wieder an den einen anderen Marathon teilnehmen. Die Schmerzen werde ich dann mit Freude erwarten, denn was ist schon eine verdammte Nacht gegen unzählige qualvolle Stunden im Training?


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